Es ist eine Angelegenheit aller!

Im Jahr 2100 wird man möglicherweise schreiben:

„Der untertänige Bürger Europas, übermäßig wohlgenährt, mit begeisterter Liebe zu Brot und Spiele, medial gefesselt, vom Alltagsstress ausgehöhlt, verschwand er doch in wenigen Jahren, völlig sang- und klanglos.

Hinterließ er doch ein kulturelles Erbe in Schutt und Asche.

Viele warnten laut, aber niemals gemeinsam, andere schrieben viel, aber standen niemals auf.

Selbst diejenigen Menschen, welche es begriffen hatten, waren nicht mehr in der Lage, trotz Mahnung zu Disziplin, Verantwortung und Selbstlosigkeit, sich denen entgegenzustellen, die den gemeinsamen Untergang in selbstzerstörerischem Wahn erzwangen.Mehr…..

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