Die Energiestrategie ist eine Kröten-Vorlage

Ob Befürworter oder Gegner der Energievorlage – beide Lager müssen einige Kröten schlucken© Schico/pixabay/cc

Bei der Energieabstimmung geht es um einen Richtungsentscheid. Das Ergebnis beeinflusst die Politik auch nach dem 21. Mai.

Die Vorlage zur neuen Schweizer Energiestrategie ist gespickt mit Kröten – sowohl für Befürworterinnen wie Gegner. Ein typisches Beispiel ist die Förderung von Ökostrom. Dafür zahlen heute alle Strombezüger eine Abgabe, genannt «Netzzuschlag», von 1,5 Rappen pro Kilowattstunde (kWh). Das ergibt eine jährliche Fördersumme von rund 900 Millionen Franken.

Wenn nun die Stimmberechtigten am 21. Mai die Energievorlage annehmen, wird dieser Netzzuschlag auf 2,3 Rappen und die Fördersumme auf 1380 Millionen erhöht. Das freut die Links- und Mitteparteien sowie die….

Kommentare sind geschlossen.