Die Zukunft des Islam in Westeuropa

Mit der bevorstehenden Präsidentschaftswahl in Frankreich wird das Thema Islam in Europa wieder einmal zu einem zentralen Diskussionsthema. Das ist nichts Neues: Wir hatten das schon in UK, in Holland, in Österreich und sogar in der Schweiz, wo den moslemischen Gemeinden – per Volksreferendum – untersagt wurde, Minarette zu bauen. (Auch wenn es vor dem Referendum in der Schweiz nur vier Minarette gab.) Die Spannungen zwischen Moslems und Nicht-Moslems nehmen eindeutig zu, nicht nur wegen einiger mehr oder weniger rassistischer Gefühle gegen Einwanderer, sondern auch wegen des oftmals abstoßenden Verhaltens einiger Flüchtlinge aus moslemischen Ländern (Angriffe, Vergewaltigungen, Hooliganismus) und sogar einiger moslemischer Gemeinden in Europa (Befürwortung von Terrorismus, Forderungen zur Einführung der Scharia-Gesetze). Bevor sich die Lage verbessert (unter der Voraussetzung dass sie das je tut), wird sie höchstwahrscheinlich schlimmer werden, viel schlimmer.

Was sind also die Optionen?

Erstens: Stimmen wir den weisen Worten von Otto von Bismarck zu: „Politik ist die Kunst des Möglichen.“ Jene Europäer, die glauben, dass sie einfach alle Moslems aus Europa werfen können oder es irgendwie schaffen werden, den Islam in Europa zu eliminieren, die machen…..

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