Der Fall Marco A.: Planen Bundeswehroffiziere einen Staatsstreich?

Von Peter Haisenko 

Ein kommandierender US-General in Afghanistan hat einmal gesagt: Gebt mir eine SS-Division und ich räume hier in drei Monaten auf. Die Kampfkraft der SS-Divisionen in der Wehrmacht ist bis heute legendär und wird in vielen Armeen als beispielhaft gesehen. Wen kann es da noch wundern, wenn manch einer in der Bundeswehr das ähnlich sieht? Dass besonders in Eliteeinheiten die eine oder andere NS-Devotionalie aufbewahrt wird?

Auf die Frage, wie es sein kann, dass ein Bundeswehroffizier gleichzeitig als syrischer Asylant anerkannt wird, ohne ein Wort Arabisch zu sprechen, will ich hier nicht eingehen. Der Fall Marco A. bleibt auch ohne dieses peinliche Versagen des BAMF vielschichtig und unübersichtlich. Hatte er nun Unterstützung durch führende Offiziere oder war der MAD gar involviert? Besonders seit U.v.d.L. das Kommando hat, mehren sich die kritischen Stimmen in der Bundeswehrführung. Schlechtes und oftmals veraltetes Material, Ersatzteilprobleme, Personalknappheit und allgemeine Führungsschwäche werden angemahnt. Dass vieles von dem den grundgesetzwidrigen Auslandseinsätzen geschuldet ist, wird in Berlin totgeschwiegen. Nehmen wir dazu die letzte Meldung aus Mali: Die Fahrzeuge der Bundeswehr haben dort Probleme bei Temperaturen über 43 Grad Celsius. Das ist kein Wunder und…..

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