Christoph Hörstel: Bundeswehr steht im Kreuzfeuer der Kritik

Die Bundeswehr steht im Kreuzfeuer der Kritik, bietet Anlass zu einer bundesweiten Diskussion. Auf der unangenehme und gefährlichen Grundlage höchst umstrittener Auslandseinsätze streitet sich die Politik um die wachsende Anzahl rechtsgerichteter und rückwärtsgewandter Soldaten, die sich plötzlich auf Hitlers Wehrmacht beziehen.

Was geflissentlich verschwiegen wird: Der umstrittene Oberleutnant Franco A. könnte teil einer False Flag Operation gewesen sein – und, viel schlimmer: Ebenso wie weiland die Wehrmacht dient die Bundeswehr einem zunehmend faschistischen System, ist verwickelt in aggressive und zum Teil illegale Auslandseinsätze, verwendet einzelne Soldaten (zumeist vorübergehend in US-Uniformen) zu internationalen Mordkommandos außerhalb der Parlamentszustimmung.

Wenn jetzt Sollten sich mit Wehrmachtsinsignien umgeben, so weisen sie damit unbewusst auf diese Missstände hin – ganz so, wie die Fotos von Leichenschändungen deutscher Soldaten in Afghanistan den menschenverachtenden Charakter dieses Einsatzes grell beleuchtet haben.

Darüber sprach Seyyed-Hedayatollah Shahrokny mit dem Bundesvorsitzenden Deutsche Mitte, Christoph R. Hörstel.

Kommentare sind geschlossen.