Die Kritik der Bundesbank an 100%-Geld ist pure Lobbyarbeit für die Banken

In ihrem Monatsbericht April hat die Bundesbank darüber aufgeklärt, dass die übliche Lehrbucherklärung des Geldschöpfungsprozesses falsch ist. Außerdem hat sie sich mit der Reformidee des 100-%-Geldes auseinandergesetzt und lehnt diese ab – mit schwachen bis falschen Argumenten, die das Interesse der Geschäftsbanken bedienen.

In einem ersten Blogbeitrag zu dem Monatsberichtsaufsatz hatte ich gestern beschrieben, wie die Geldschöpfung durch Geschäftsbanken funktioniert. Wem das nicht vertraut ist, dem empfehle ich jenen Blogbeitrag zuerst zu lesen, zumindest dessen ersten Teil.

Drei Jahre nach der Bank von England hat auch die Bundesbank eingesehen, dass sie sich mit den eng verwandten Geldreform-Vorschlägen 100%-Geld und Vollgeld nur wirksam auseinandersetzen kann, wenn sie das von ihr bisher gern gesehene…..

Kommentare sind geschlossen.