„Tagesspiegel“-Halbwissen über #Verschwörungstheorien

Die Art dieser journalistischen Artikel häuft sich in letzter Zeit – Bekämpfung von Verschwörungs-Thesen, wo es nur geht. Beim Berliner „Tagesspiegel“ ist es eine Spezialität des Redakteurs Sebastian Leber, sich mit sog. Verschwörungstheorien zu beschäftigen. Der neueste Beitrag behandelt das Musik-Festival „Pax Terra Musica“ im kommenden Juni, betitelt: „Umstrittenes Festival in Brandenburg – Feiern mit Verschwörungstheoretikern“ (30.04.2017).

Es bedeutet einen relativ großen Aufwand, um sich nur mit ein paar Halbsätzen solcher Texte adäquat auseinanderzusetzen, ohne in eines der aufgestellten politischen Fettnäpfchen zu treten. Ich versuche es in diesem meinem Beitrag dennoch halbwegs knapp, um dazu nicht ganz zu schweigen.

Eine Verdichtung von Beispielen enthält dieser Absatz von Sebastian Leber:

Wer sich durch die Internetseiten fest eingeplanter Aussteller klickt, erfährt scheinbar Unglaubliches: etwa dass Regierungen das Wetter manipulieren können, um damit feindliche Länder zu überschwemmen. Oder dass der deutsche Staat den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz inszeniert habe, um die Bevölkerung für höhere Militärausgaben und Auslandseinsätze der Bundeswehr zu begeistern. Oder dass die meisten Kriege in der Welt auf einen perfiden, streng geheimen Plan der jüdischen Familie Rothschild zurückgehen.

Nun leben wir in Zeiten des Internets. Aber bekanntlich verlinken…..

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