Was der US-Geldadel fordert

Donald Trump hat in seiner Sicherheitspolitik eine Kehrtwende um 180 Grad vollzogen; er will jetzt Russland erobern, statt die Bedrohung durch die Dschihadisten zu reduzieren. Der Grund für diesen dramatischen Gesinnungswandel ist sein Wunsch, die Unterstützung des US-Geldadels zu gewinnen; der hatte im Präsidentschaftswahlkampf voll auf Hillary Clinton gesetzt und versucht seit Trumps überraschendem Wahlsieg mit seinen Medien den neuen Präsidenten als „Handlanger Putins“ und sogar als „Putins Botschafter der Angst“darzustellen, der die Wahl angeblich nur gewinnen konnte, weil er die USA an Russland, den „Erzfeind der USA“, verraten habe.
Sogar Milliardäre, die sonst die Republikaner unterstützen, wollten lieber Hillary Clinton als  Donald Trump an der Spitze haben hasst Putin, weil der auf der Unabhängigkeit Russlands besteht, die den US-Milliardären ein Dorn im Auge ist. Jeder US-Amerikaner, der Russland nicht als „Feindstaat“ der USA und der NATO ansieht, wird als „unamerikanisch“ verunglimpft – wie zu Zeiten der untergegangene Sowjetunion und des aufgelösten Warschauer Paktes, als McCarthy überall „Kommunisten“ witterte. Das vom US-Establishment von der gegenwärtigen internationalen Realität gezeichnete Bild ist so bizarr, dass nur Idioten darauf hereinfallen. Leider gibt……

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