NGO operieren in der Grauzone verdeckter Interessen

Non-governmental Organizations (NGO) operieren in einer Grauzone verdeckter Interessen. Meist werden sie von Stiftungen unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit finanziert, die Steuerfreiheit garantiert. Wie dieses Netzwerk funktioniert, demonstriert gerade der US-Milliardär George Soros , der mit Hilfe der EU-Kommission den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban in die Knie zwingen will.

Autor: Eberhard Hamer *)

Allein in den USA gibt es etwa 4000 politische Non-governmental Organizations (NGO), die überwiegend in privater Rechtsform und zum Teil im Regierungsauftrag, zum Teil aber auch ohne diesen Aussenpolitik für die USA betreiben. In Europa wird es ebenso viele geben.

Am bekanntesten sind die Soros-Stiftungen. Der Multimilliardär Soros hat sich zur Aufgabe gesetzt, in über 150 Stiftungen amerikanische Interessen in der Welt durchzusetzen. In vielen Ländern gelten diese Stiftungen deshalb als fremdfinanzierte Agentenorganisationen.

In Russland, China und anderen Ländern sind sie inzwischen verboten. In Ungarn muss auf Grund eines neuen Gesetzes, das ausländischen Hochschulen nur dann erlaubt, in Ungarn eine Filiale zu haben, wenn sie auch einen Stammsitz in ihrem Heimatland haben, zum Jahresende die den gleichen Zwecken dienende Soros-Universität geschlossen werden.

Die Soros-Stiftungen sind führend in der amerikanischen „Regime-…..

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