Was passiert, wenn Trump sich dem inneren Feind zuwendet - der FED?

Die ersten 100 Tage von Donald Trump Amtszeit sind nun fast vorbei und es scheint so, dass das Land trotz all seiner anfänglichen Außenseiterpositionen den Eindruck hat, von einem typischen republikanischen Präsidenten regiert zu werden.
Russland ist wieder der Nummer Eins Feind; die Intervention im Mittleren Osten folgt dem üblichen amerikanischen "Regime Change" Thema; und die NATO, die vor ein paar Wochen noch als obsolet galt ist nun ein unverzichtbarer Verbündeter. Zu Hause wurden die extremen Sprüche über die Abschaffung von Obamacare ersetzt durch das angenehmere Gerede über Steuerkürzungen und sogar Konzernamerika und die Wall Street - beides standfeste Feinde während des Wahlkampfes - werden wohl in Ruhe gelassen werden.
Der Normalbetrieb ist also wieder eingekehrt. Oder doch nicht?
Ich denke nicht.
Ich glaube, dass ein massiver populistischer Kampf bevorsteht. Er hat noch nicht begonnen, aber es wird einen Kampf geben um Herz und Seele der US Wirtschaft, bei dem das demokratische.....

Kommentare sind geschlossen.