Wenn sich die „Goldseiten“ um das Sozialsystem sorgen

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Die „Goldseiten“ bemühen sich, ihren Lesern die Geldanlage in Gold schmackhaft zu machen. Dagegen wäre ja nichts einzuwenden. Der eine legt sich Wein in den Keller, der andere hängt sich Bilder an die Wände und wieder ein anderer erfreut sich am kalten Glanz des Goldes.
Wenn Werbung für Gold aber mit den übelsten Tricks von Drückerkolonnen durch Schüren massiver Ängste gemacht wird, dann habe ich dagegen etwas einzuwenden.
So hat gestern ein Dr. Dietmar Siebholz wortreich auf den „Goldseiten“ erklärt, dass in Anbetracht der Form der Bevölkerungspyramide, der gestiegenen durchschnittlichen Lebenserwartung und der kürzer gewordenen Lebensarbeitszeit mit tödlicher Sicherheit zu wissen sei, dass „alle Rechnungen, alle gesetzlichen Änderungsversuche“ an den……

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