DIE USA MÜSSEN MITTLERWEILE TÄGLICH 2,7 MILLIARDEN $ IN DER WELT EINSAMMELN

CHEF-ÖKONOME DER UBS: „DIE USA MÜSSEN MITTLERWEILE TÄGLICH 2,7 MILLIARDEN $ IN DER WELT EINSAMMELN – UND HABEN DABEI GROSSE PROBLEME“ !

Paul Donovan, Chef-Ökonome („Global Chief Economist“) der UBS Wealth Management, der auch als UBS-Meinungsmacher („UBS Opinion Leader“) gilt – deutet an, dass die USA bereits große Probleme mit dem Dollar und ihren Staatsschulden haben. Demnach müssen die USA täglich, auch an Wochenendtagen und Feiertagen, mittlerweile 2,7 Milliarden $ aus der gesamten Welt einsammeln, besser gesagt eintreiben, um ihre Staatsschulden und Budget finanzieren zu können. Das ist pro Jahr in etwa das komplette BIP des erfolgreichen Staates Niederlande. Das Problem dabei ist, dass die restlichen Staaten und Investoren immer weniger bereit sind die USA zu finanzieren, was ihnen zu schaffen macht.

Seiner Meinung nach – hat der US-Dollar bereits seinen Zenit erreicht, nachdem es nicht fallartig, aber stetig runtergehen wird, was auch das gleiche für die USA bedeuten wird.

Um zu verstehen – warum die USA wieder massiv versuchen überall auf der Welt die Kriegstrommel zu rühren, ob Syrien, Irak, Afghanistan, Ukraine oder nun bei Nordkorea – der muss diese Abläufe im Hintergrund der Finanzwelt wissen, denn Krieg ist in erster Linie ein brutal lukratives Geschäft, eine Umverteilung von Produktionsgütern, Produktionsmitteln („Geld“), Einfluss & Märkten, aber auch Abschreibung von Staatsschulden durch Weltkriege.

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