BVB-Attentat: War es eine False Flag Operation?

Wurde der BVB-Anschlag in dunklen Hinterzimmern geplant? (Source URG Suisse: Blasting.News Archives)

(QN/NYC) Wenn ein militärischer oder anderweitig bewaffneter Gewaltakt ausgeführt wird und der Täter dabei absichtlich so tut, als wären die Verursacher ganz andere Leute gewesen, dann spricht man von einer „#False Flag Operation“. Geplant in dunklen Netzwerken wie in einem Agentenfilm. Doch genau danach sehen die Fakten in Dortmund derzeit aus. Denn: nichts passt zusaamen. Rein gar nichts. Um es klar zu sagen, auch das Team Politik hat keine schlüssige Theorie, wer es war. Dass es aber kein „normaler“ Anschlag war, der den BVB ereilte, das steht außer Frage. Man muss sich nur die Fakten anschauen und schon wird einem schwindlig:

 
  • Ein gezielter Angriff mir drei Sprengfallen, die offenbar sehr genau platziert waren. Dafür braucht man Know-how, das einem nicht zufliegt, auch nicht im Internet.
  • Man hört aus Ermittlerkreisen und sogar am gestrigen Tag im Zweiten…..

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