Warum Bild-Chef und Fakejournalist Julian Reichelt vor ein Kriegsgericht gehört

Ursula von der Leyen plappert munter bei Anne Will dreiste Propaganda und Lügen vor sich hin und BILD-Chef Julian Reichelt legt bei Frank Plasberg einen intellektuellen Offenbarungseid nach dem anderen ab und zeigt dabei, was für ein schäbiger Charakter vonnöten ist, um in die Champions League des deutschen Mediensystems aufzusteigen. Keine Frage – der Giftgasvorfall von Idlib hat auch die Hirne der transatlantischen Eliten Deutschlands kräftig vernebelt. Warum führen wir überhaupt abstrakte Debatten über Fake News und Journalismus in postfaktischen Zeiten? Ein Vorzeigejournalist wie Julian Reichelt zeigt doch ganz offen, was er von den journalistischen Grundwerten hält – nämlich gar nichts. Was sich in Syrien abspielt, ist Reichelt total egal. Für ihn zählt es, Deutschland für den Krieg zu mobilisieren. Seine nicht sonderlich gut gemachte Journalismus-Simulation ist dabei nur Mittel zum Zweck. 

Um die Giftgas-Angriffe in Syrien tobt – so der „Faktenfinder“ der Tagesschau – ein Kampf der Interpretationen. Michael Lüders wird sich auf den NachDenkSeiten noch zu dem Thema äußern. Dies ist jedoch alles ein Duell, das mit dem Florett ausgefochten wird und vor allem die Infoelite interessiert. Direkt daneben steht – um im BILD zu…..

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