Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten geht ungehindert weiter

US-Präsident Trump hatte die Bombardierung auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt nur wenige Tage nach einem „mutmaßlichen Giftgasangriff“, der sofort der Assad-Regierung angelastet wurde, angeordnet. Auch die jüngsten Anschuldigungen gegen Assad und der Vorwand für das militärische Eingreifen der USA scheinen sich nahtlos in die Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten einzureihen. Eigentlich sollte dies seit dem erstmals 2007 erschienenen US-Dokumentarfilm „War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen“ in aller Munde sein. Wenn doch die Kriegslügen-Tradition von US-Präsidenten bekannt sein müsste – zumindest beim WDR und ZDF – warum werden dann die jüngsten Kriegsaktivitäten eines US-Präsidenten in keiner Weise hinterfragt?  Video……

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