Google lässt Wahrheitsgehalt seiner Suchergebnisse von fragwürdigen „Faktenprüfern“ bestimmen

Google-Suchergebnis mit Faktenprüfung durch PolitiFact Foto: Bildschirmfoto

Google hat in seinem offiziellen Blog angekündigt, seinen Benutzern künftig mitzuteilen, wie vertrauenswürdig Informationen sind. Die Beurteilungen können „wahr“ oder „falsch“ lauten, aber auch Ausdrücke wie „teilweise wahr“ oder „meistens falsch“ sind möglich.

„Faktenprüfer“ liefern Bewertungen

Diese Einstufungen stammen von so genannten Faktenprüfern. Diese Organisationen veröffentlichen Artikel, in denen bestimmte Behauptungen auf deren Wahrheitsgehalt überprüft werden. Diese Artikel scheinen dann in der Trefferliste bei Google auf, wobei die Klassifizierung des Wahrheitsgehalts direkt in der Trefferliste unterhalb des Links zu dem Artikel angezeigt wird. Der Benutzer bekommt somit das Urteil des Faktenprüfers schon in der Trefferliste präsentiert, ohne die Seite des Faktenprüfers besuchen zu müssen.

Die Faktenprüfung bei Google hat vier Bestandteile, die bei den Suchergebnissen in dieser Reihenfolge angeführt werden:

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