Wider den Populismus

Römischen Verträge, zu der die EU-Staats- und Regierungschefs – Grossbritannien ausgenommen – am 25. März in Rom zusammengetroffen sind, appellierte Papst Franziskus an die Solidarität zwischen den Mitgliedsstaaten. Solidarität sei das wirksamste Heilmittel gegen die modernen Formen des Populismus, was immer er darunter verstehen mag. »Die Solidarität«, so der Pontifex, »ist nicht nur ein guter Vorsatz. Sie ist gekennzeichnet durch konkrete Taten und Handlungen«. Populistische Strömungen seien dagegen »Blüten des Egoismus«. So seine Belehrung. Wo nun bei den von uns erarbeiteten Milliarden, die in die Entwicklungshilfe und in die Migrationskosten wandern, der Egoismus angesiedelt sein soll, das erschliesst sich offensichtlich nur dem päpstlichen Auge……

Nun dürfte es durchaus nicht unerheblich sein, die Vorgänge, die zur Abfassung dieser Verträge führten, nochmals kurz zu skizzieren. Zunächst wäre in Erinnerung zu rufen, dass die politische Bewegung zur Bildung der ›Vereinigten Staaten von Europa‹ Ende der 1940er Jahre von der CIA ins Leben gerufen und von ihr geleitet…..

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