Martin Schulz und das große Abkassieren in Brüssel

Martin Schulz hat das große Abkassieren in Brüssel mit Perfektion betrieben. Nun hat er sich aus dem Schlaraffenland in die Niederungen der deutschen Politik zurückgezogen und greift nach der Macht in Berlin. Aber wie gewohnt 280.000 Euro netto im Jahr wird der neue Kanzlerkandidat der SPD selbst dann nicht verdienen, wenn er die Herbst-Wahlen in Deutschland gewinnen sollte.

Autor: Wolfgang Freisleben

Martin Schulz hat leicht lachen: Er verdiente in Brüssel mehr als die deutsche Kanzlerin

Martin Schulz redet gerne. Und er ist überzeugter EU-ropäer. Als neuer Kanzlerkandidat der SPD kann er jedem „kleinen Mann auf der Straße“ erklären, wie man in der EU-Zentrale in Brüssel so richtig abkassieren und ins Establishment aufrücken kann. Das gebietet ihm die Solidarität. Schließlich.....

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