Die Schädel der Opfer deutscher Aufstandsbekämpfung in Afrika

in West- und “Deutsch-Südwest”, in “Deutsch-Ostafrika” (u.a. Ruanda-Burundi, Tansania) liegen noch zu Hunderten in den Museums-Depots des “Preußischen Kulturbesitzes”. Hunderte von über einer Millionen direkter Toter und noch Mal so viele – wenn nicht noch mehr – der „Kollateral“- und Folgeschäden. Nicht mitgezählt die über 10 Millionen Kongolesen, die Leopold von Sachsen-Gotha hat abschlachten lassen … nicht mitgezählt die Toten der lumumbischen SIMBA-Aufstände zu Beginn/Mitte der 1960er. Beteiligt an den Massenmorden führend US-Spezialeinheiten, britische, belgische und französische  und unter dem Kommando des Ex-SSlers, des CIA-angeheuerten deutschen “Kongo-Müllers” die deutschen Söldnertrupps.

Damals gabs noch keine Mutti-Merkel-“Chefsache Afrika”! Nur Lübkes: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“

JanAnarch-White-CityJetzt nach über 114 Jahren denken die Herrschaften- gezwungen durch die Demonstrationen der Herero- und Nama-Opfer-Nachkommen vor den Vereinten….

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