Die Krise des Journalismus ist selbstgemacht

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„Postfaktisch“ und „Fake News“ sind inzwischen in aller Munde. Mainstream-Medien verlieren rasant an Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Bevölkerung und dennoch: Eine Umkehr zu seriösem Journalismus sucht man in den Redaktionsstuben der Auftrags- und Inseratenmedien vergebens.

 

von Jan Ackermeier

Ganz im Gegenteil: Da wird munter weiter an der gesellschaftlichen Realität vorbeigeschrieben und auch in der Außenpolitik ist für die selbsternannten „Experten“ immer alles nur schwarz oder weiß. Auf der einen Seite das absolut Böse, wie Putin und Trump, auf der anderen Seite die Ritter in der strahlenden Rüstung, wie diverse EU-Bonzen oder verbitterte Polit-Abziehbilder wie Hillary Clinton.

Objektivität statt Meinungsbildung

Zwischen Licht und Schatten gibt es für einen Mainstream-Journalisten keine Alternative. Schließlich ist „Meinungsbildung“ wichtiger, als der Versuch, dem Leser und Zuseher ein…..

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