Buddhisten haßerfüllt und kampfbereit für „Religion und Rasse“

Als ausgesprochen friedliche Religion gilt der Buddhismus. Im Westen glaubt man, daß Buddhisten buchstäblich „keiner Fliege etwas zu leide tun“ können, weil die gesamte Natur als “beseelt“ vorgestellt wird. Der Glaube an die „Seelenwanderung“ führt zum gesteigerten Respekt vor jedwedem Leben. Gar nicht zu dieser Vorstellung passen die Nachrichten aus Myanmar, einem Land nahe Bangladesh, das eine buddhistische Mehrheit hat. Dort wird seit Jahren die moslemische Minderheit, die Rohingya, von der Regierung drangsaliert und von den radikalisierten buddhistischen Mönchen gequält und ermordet. Was die Islamisten in ihren Herrschaftsgebieten anrichten, das machen hier die Buddhisten mit den Moslems.

Der Westen tut sich schwer mit der entsprechenden Empörung, weil ein gewalttätiger Buddhis…..

Kommentare sind geschlossen.