„Pressefreiheit“ in Deutschland: Merkel-Regime ließ monatelang kritische Journalisten bespitzeln

Der Bundesnachrichtendienst bespitzelt nicht nur Journalisten, die für den russischen Steuerzahler arbeiten. Der BND hört auch mindestens 50 Telefonnummern und E-Mail-Adressen von kritischen Journalisten ab, teilweise innerhalb anderer EU-Staaten.

Es war ein Geheimdienstangriff mit Ansage: Der Bundesnachrichtendienst (BND) wird künftig Journalisten in Deutschland überwachen. Dies fand bereits im Vorjahr ein so genannter Recherche-Verbund aus Süddeutscher Zeitung und NDR heraus. Die Journalisten Stefan Kornelius und Georg Mascolo hatten von ihren Gewährsleuten beim BND erfahren, die Kanzlerin befürchte, Journalisten könnten mithilfe von Desinformation eine Kampagne betreiben. Also ließ das Kanzleramt die Geheimdienste von der Leine.

Damals griffen kaum Journalisten die Geschichte auf, denn bei den bespitzelten Kollegen…..

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