EIN SPIEL MIT DEM FEUER- Russlands Geduld wird massiv auf die Probe gestellt

US-Kampfpanzer wurden durch die Suwalki Lücke nach Litauen transportiert.

Ein Bündnisfall ausgelöst durch einen False Flag ist keine Fiktion mehr.
Ein Blick auf die Karte macht deutlich, warum hier Russlands Geduld massiv auf die Probe gestellt wird. Es geht um die einzige Landverbindung zwischen Polen und Litauen, einen schmalen Korridor, den die Nato-Strategen für den labilsten Teil des Bündnisgebietes halten. Diese sogenannte Lücke von Suwalki, benannt nach einer Stadt im Nordosten Polens, ist nur rund 80Kilometer breit, stößt im Norden an die russische Exklave Kaliningrad, im Süden an Weißrussland, einen engen militärischen verbündeten Moskaus. Die „Lücke von Suwalki“ ist die Achillesferse der Nato!

 

Durch die Suwalki-Lücke müssten das Gerät und der Nachschub transportiert werden, der nötig wäre, um die baltischen Staaten im Ernstfall zu verteidigen. Für Russland wäre es ein Leichtes, diese Verbindung zu kappen. Um ins Baltikum zu gelangen, hätten die Verbündeten allenfalls zwischen 36 und 60 Stunden Zeit, bevor die russischen Truppen die estnischen und lettischen Hauptstädte Tallinn und Riga einnehmen würden. Zu diesem Ergebnis kam jedenfalls kürzlich eine Studie des renommierten US-Thinktanks RAND. Zu den Autoren zählen der frühere Nato-Oberbefehlshaber Wesley Clark und Ex-Nato-Kommandeur Egon Ramms.
Im Großen und Ganzen „wäre die Infanterie der Nato nicht einmal imstande, sich zurückzuziehen. Sie würde an Ort und Stelle zerstört werden.“ Es bliebe nur der Versuch der Rückeroberung. Doch der würde „im Desaster“ enden: Die Nato-Bataillone wären den gepanzerten Verbänden Russlands zahlenmäßig weit unterlegen.
Wenn Russland den Suwalki-Korridor schließe, würde aus den baltischen Staaten eine militärische Insel wie einst West-Berlin.
Tatsächlich ist das die wahre Botschaft aus Warschau an Wladimir Putin:“Sollte Russland die baltischen Staaten ins Visier nehmen, ginge es nicht mehr um eine Angelegenheit zwischen Moskau und ehemaligen Sowjetrepubliken. Von Beginn an wäre die gesamte Nato attackiert, der Bündnisfall würde greifen!!!“

Quelle …Bild

Und hier liegt die größte Gefahr eines False-Flags! – Wer wäre denn in der Lage, anbetracht der mittlerweile tausenden von US-Panzern die direkt an den Grenzen zu Russland teils gut versteckt in den tiefen Wäldern von Littauen und Estland versteckt sind, im Falle eines Angriffes ersehen, ob es sich um russische Aggression oder um umlackierte US -M1 A2 Abrahams handelt?

Wenn die Nato vor hat einen Bündnisfall auszulösen, dann ist sie im Moment kurz davor diesen Plan in die Tat umsetzen zu können. Aus einem kalten Krieg würde ein Heißer. – Unsere Enkel würden nie erfahren, wer ihn tatsächlich begonnen hat. – Wir leben in einer sehr gefährlichen Zeit der Eskalation und nur Aufklärung wie diese hier wird dazu beitragen Licht ins Dunkel zu bringen. In diesem Sinne – Seid wachsam und haltet die Augen offener denn je. Euer Souverän Jörg

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