Realitätsverlust selbstverliebter „Demokraten“ nimmt klinische Formen an

Die kollektive Hysterie, die das neoliberale transatlantische Establishment angesichts der tiefgreifenden strategischen Veränderungen, die sich u.a. in der Präsidentschaft Trumps und der Dynamik der Neuen Seidenstrasse manifestieren, erfaßt hat, stellt ein massenpsychologisches Phänomen der neuen Art dar. Mit einer symbiotischen Verschmelzung von Gruppendenken und Gruppennarzißmus ergehen sich die Vertreter der ach so demokratischen „westlichen Wertegemeinschaft“ in Ausfällen der niedrigsten Art gegen Andersdenkende, ohne daß es ihnen auch nur im geringsten auffiele, wie diktatorisch sie sich aufführen.

Die sicherlich dramatischste Demonstration dieses klinischen Realitätsverlusts ist die pathologische Ereiferung, mit der jede Äußerung von Präsident Trump kommentiert wird. Eines der jüngsten Beispiele ist die Rede Trumps vor der Conservative Political Action Conference (CPAC) in National Harbor im US-Bundesstaat Maryland. Er wies auf das Offensichtliche hin, nämlich, daß die USA in den letzten 15 Jahren sechs Billionen Dollar oder mehr für Kriege im Nahen und Mittleren Osten ausgegeben haben, der sich als Resultat heute in einem dramatisch viel schlechteren Zustand befinde. Falls die bisherigen Präsidenten diese Zeit statt dessen am Strand verbracht hätten, wären heute alle wesentlich besser dran, und mit dem Geld hätte man das eigene Land dreimal wieder…..

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