Russland kurz vor Entscheidung den Donbass direkt mit Kokskohle zu versorgen – ohne den Ukraine-Umweg!

Aufgrund der eigenmächtigen ukra-faschistischen Blockade des Donbass und der Unterlassung der Wahrung der öffentlichen Sicherheit durch das Kiewer Regime der Ukraine – stehen über 150.000 Arbeitsplätze in den Volksrepubliken Donezk & Lugansk, sowie die Wärmeversorgung Hunderttausender Donbass-Bürger in unmittrlbarer Gefahr.

Фото: Сергей Аверин / РИА Новости

 

Wie die renommierte russische Zeitung VZGLYAD aus russischen Regierungskreisen erfahren haben will – habe sich Russland nun entschieden den Donbass (DNR, LNR) direkt mit der notwendigen Steinkohle für Kokereibetriebe zu versorgen – ohne den bisher gewohnten Weg über die Ukraine.

 

Dem Kiewer Regime fehlen aktuell ebenfalls große Mengen an Donbass-Steinkohle („Anthrazit“ für Wärmekraftwerke) und Kokerei-Steinkohle aus Russland – aufgrund der internen ukra-faschistischen Blockade des Donbass, so dass auch in der Ukraine Kohle- und Wärmekraftwerke und Metallurgiewerke kurz vor dem Stillstand stehen. Beispielsweise arbeitet die große Kokerei in Awdeewka bei Donezk auf absoluter Sparflamme, sowie die beiden großen aus der Sowjetunion stammende Metallurgiewerke in Mariupol, die heute 15-20% aller Fremdwährungseeinahmen der Ukraine einbringen. Ohne sie kollabiert das ukrainische Finanzsystem und die Währung Hrywnja, wie Experten seit Wochen warnen. Heute erst ist bekannt geworden, dass auch das große ukrainisch Dnepr-Metallurgiewerk in der 240.000-Einwohner Stadt Kamenskoe mit 10.500 Mitarbeitern seinen Betrieb, aufgrund fehlender Rohstoffe, einstellen musste.
Die Ukraine (Kiewer Regime) hat im vergangenen Jahr 2016 trotz der ganzen anti-russischen Hetze und des Geblubber „Russland sei Aggressor“ – über 10.000.000 Tonnen Steinkohle in Russland eingekauft für über 600 Millionen Euro. Soviel dazu!

Quellen:1,2,3

 

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