Terroristen in Nordwestsyrien beklagen sich über ausbleibenden CIA-Sold

Gegen die syrische Regierung kämpfende „moderate Terroristen“ in Nordwestsyrien beklagen sich gerade bei Reuters darüber, dass sie schon seit einem Monat keinen Sold mehr von der CIA bekommen, und auch an Waffen und Munition sei aus dem MOM-Operationsraum in der Türkei nichts mehr gekommen.

Besonders unangenehm ist den CIA-Terrorsöldnern das, weil sie sich in den Provinzen Idlib und Hama gerade an der Seite der von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppe Ahrar Al Sham in einem sehr blutigen Kampf gegen die von Al Kaida mitgegründeten Terrorgruppen Nusra Front und Jund Al Aqsa befinden. Während anonyme US-Offizielle Reuters angeblich mitteilten, die ausbleibende Bezahlung und Waffenlieferungen für die CIA-Terrorsöldner in Nordwestsyrien hätten nichts mit der Amtsübernahme von Trump zu tun, sondern seien temporärer Ausdruck der Sorge, dass an moderate Terroristen gelieferte Waffen und Munition ihren Weg zu Al Kaida und ISIS finden würden, glauben Anführer der CIA-Terrorsöldner, sie würden noch gebraucht, um einer weiteren…..

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