Syrien: Bilder die uns westliche Medien nicht zeigen

Ehemalige Geiseln bekommen Überraschungsbesuch

 

Es gibt auch erfreuliche Nachrichten aus Syrien: Der syrische Präsident, Bashar al-Assad und seine Frau Asma haben ein Dutzend Binnenflüchtlingen einen Überraschungsbesuch abgestattet.

 

Hierbei handelt es sich um Frauen und Kinder, die jahrelang von den vom Westen unterstützten „moderaten Rebellen“ als Geiseln und menschliche Schutzschilde gehalten und misshandelt wurden und schließlich von der syrischen Armee befreit werden konnten.
Die Menschen sind glücklich wieder in den sogenannten „Assad-Gebieten“ zu sein, wo unter anderem auch Religionsfreiheit herrscht.
In den Assad-Gebieten leben heute über 17 Millionen Menschen, darunter auch über 7 Millionen Binnenflüchtlinge, die vor den bewaffneten und gewalttätigen „Oppositionellen“ geflüchtet sind.
Syrien unter Assad ist auch das einzige Land in der islamisch-arabischen Welt, wo Homosexuelle vom Staat geschützt und gleichberechtigt sind. In den vom Westen unterstützten Rebellen-Gebieten werden Schwule ohne Gerichtsverfahren von hohen Dächern gestürzt.
Die syrische Armee von Assad, die überwiegend aus Sunniten, Schiiten, Christen, Alawiten und Drusen besteht, bekämpft seit Jahren mehrere vom Ausland gesponserte Terror- und Rebellengruppen, die aus dem modernen Syrien einen islamistischen Gottesstaat machen wollen. Westliche Diplomaten kritisieren das Vorgehen der Regierungskräfte gegen die Gotteskrieger.

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