Donald Trump, Außenhandelsbilanzen und die „Agenda 2010“

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Von Peter Haisenko

Donald Trump behauptet, die USA würden – in wirtschaftlicher Hinsicht – übervorteilt. Obwohl ich hierzu die gegenteilige Meinung vertrete, halte ich es für angebracht, sich mit dem Standpunkt des mächtigsten Mannes der Welt zumindest auseinanderzusetzen. Objektiv betrachtet, kann man seine Sichtweise nicht pauschal verdammen.

Begonnen hat das Drama mit dem stetig ansteigenden US-Außenhandelsdefizit in den 1960-er Jahren, verursacht durch die immensen Kosten für den Vietnamkrieg, der aus dem Ruder gelaufen war. 1971 musste Präsident Nixon dann die Goldbindung für den US-Dollar, die Leitwährung, aufgeben und eigentlich hätte zu diesem Zeitpunkt das Weltfinanzsystem von …..

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