Politisch korrektes Eigentor: Frauen unerwünscht bei Starbucks in Riad

Politisch korrektes Eigentor: Frauen unerwünscht bei Starbucks in Riad

Auch in den Vereinigten Staaten beherrscht bekanntlich die “Flüchtling“sdebatte die Medien und Gemüter. Nun hat sich die Kaffee-zum-Mitnehmen-Kette Starbucks jüngst ein derbes Eigentor geschossen.

Im Rahmen des von US-Präsident Donald Trump verhängten zeitlich begrenzten Einreiseverbots für einzelne Muslime aus 7 betroffenen Staaten, hatte sich der Geschäftsführer von Starbucks, Howard Schultz, politisch korrekt auf das heiß diskutierte Thema gestürzt und öffentlich bekanntgegeben, dass der Konzern in den kommenden 5 Jahren weltweit 10.000 “Flüchtlinge“ einstellen werde. Der Begriff “weltweit“ ist in diesem…..

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