Kriegs-Propaganda gegen Donald Trump

Unsere früheren Artikel über Präsident Trump haben bei unseren Lesern heftige Reaktionen ausgelöst. Manche wundern sich trotz der Warnungen der internationalen Presse und der Anhäufung von negativen Zeichen über die Naivität von Thierry Meyssan. Hier seine wie immer begründete Reaktion.

JPEG - 18.8 kB

Zwei Wochen nach seinem Amtsantritt setzt die atlantische Presse ihre Desinformations- und Agitationsarbeit gegen den neuen amerikanischen Präsidenten weiter fort. Er und seine Mitarbeiter machen viele Aussagen und scheinbar widersprüchliche Gesten, so dass es schwierig ist zu verstehen, was in Washington vorgeht.

Die anti-Trump-Kampagne

Die Unaufrichtigkeit der atlantischen Presse ist bei jedem seiner vier Hauptthemen ganz offenbar.

- 1. Was den Beginn der Auflösung der ObamaCare (20. Januar) betrifft, ist es vollkommen klar, dass im Gegensatz zu dem was die atlantische Presse behauptet, die benachteiligten Klassen, die von dieser Anordnung profitieren sollten, sie massiv gemieden haben. Diese Art von „sozialer Sicherheit“ erwies sich als zu kostspielig und zu direktiv, um zu gefallen. Nur die privaten Unternehmen, die dieses System benutzen, waren damit vollkommen zufrieden.

- 2. Hinsichtlich der Verlängerung der Mauer an der mexikanischen Grenze (23.-25. Januar) gibt es nichts Fremdenfeindliches darin: der Secure Fence Act wurde von Präsident Bush unterzeichnet, welcher auch den Bau schon begann. Er wurde von Präsident Barack Obama mit der Unterstützung von der damaligen mexikanischen Regierung verfolgt. Jenseits aller in Mode befindlicher Rhetorik über „Mauern“ und „Brücken“ funktionieren verstärkte Grenzen nur, wenn die Behörden auf beiden Seiten einig sind, sie wirksam zu machen. Sie schlagen immer fehl, wenn einer der beiden Parteien sich dagegen sträubt. Das Interesse der Vereinigten Staaten ist den Eintritt der Migranten zu kontrollieren, das von….

Kommentare sind geschlossen.