Medien lassen sich von Bundesrat Berset veräppeln

© St. Galler Tagblatt AG

Seit 2015 haben Prämienzahlende fast 2 Milliarden zu viel bezahlt. Jetzt will der Bundesrat 240 Millionen «sparen» – bis Ende 2020!

Die Fakten:

  1. Seit das Bundesamt für Gesundheit BAG nicht mehr jedes Jahr wenigstens einen Drittel der Medikamentenpreise neu festsetzt, profitieren die Pharmakonzerne in der Schweiz von Wucherpreisen: Die Kassen müssen heute für fast alle Medikamente Preise zahlen, die nicht zu dem seit langem gültigen Euro-Wechselkurs von 1.09 (gegenwärtig sogar 1.07) berechnet wurden, sondern – einschliesslich einer gewährten Toleranzmarge – zum Wechselkurs von 1.28. Andere Branchen können….

Kommentare sind geschlossen.