Ein Blick hinter Correctiv die bald im Kampf gegen „FakeNews“ auf und für Facebook tätig wird

Brost-Stiftung größter Geldgeber von Correctiv.. aber wer oder was ist eigentlich die Brost-Stiftung und was ist eigentlich dieses Correctiv?
Correctiv hatte im Jahre 2015 gerade mal 23 Mitarbeiter.. und diese wollen jetzt entscheiden was Fake oder kein Fake ist?
….durch saubere Recherche (wie man selber schreibt)… hmm… das sieht nach 24 Stunden-Arbeitstage aus.. da werden sich die Personalkosten von 977.000 Euro im Jahr wohl mal fix verdoppeln.. aber das übernimmt bestimmt sehr gern die Brost-Stiftung.. oder ein freundlicher Herr Soros.. ist ja alles nur für einen guten Zweck…
Und vom Fach ist man ja auch wie man sehen kann … naja.. ok.. man kann sich auch mal irren……

Schön ist auch, welche Meinungen so vertreten werden.. RT-Deutsch und KenFM gehören also für Correctiv zu den „neuen Rechten“… und werden mal fix mit der jungen Freiheit und den Kopp-Verlag in einen Topf geworfen. Schon wirklich sehr kompetent, dieses Correctiv..

An deren MH17 Reportage mag ich gar nicht erinnern…  es müssen unbedingt die Russen gewesen sein müssen…


wer es noch nicht kennt: Hier und hier das Video….

 

Bilder der Mitarbeiter sind kein Geheimnis.. alles zu finden im Jahresbericht von Correctiv.. Link s. unten)

 

Correctiv ist ein Verein, der 3 Millionen Euro von der Brost-Stiftung bekommt,

Brost Stiftung ist auch gleichzeitig der mit Abstand größte Geldgeber von Correctiv, das sich laut Selbstdarstellung durch Spenden von Bürgern und Zuwendungen von Stiftungen finanziert. Hinzukommen Zuwendungen von der Deutschen Bank, der Open Society Foundation von George Soros, RTL, Google, dem ZDF, der Heinrich Böll- und der Konrad Adenauer Stiftung.

Weitere Förderer werden gesucht, jeder kann Mitglied werden. Die Stiftung steuert unter anderem Bodo Hombach, der zeitweise das Kanzleramt von Gerhard Schröder (SPD) geleitet hat und in Nordrhein-Westfalen auch selbst mal Minister war – einer, der die Agenda mitprägen wollte.

Welchen Einfluss hat so ein einstiger Strippenzieher auf die Investigativen? „Keinen“, betont Schraven. Hombach sitze auch nicht allein im Ethikbeirat von Correctiv, er sorge sich daher nicht. Die Verträge mit der Stiftung wolle er aber nicht komplett vorlegen. Damit halten ausgerechnet die, die für Transparenz einstehen, in eigener Sache mit Details hinterm Berg. Das bleibt gleichwohl aber zunächst ein theoretisches Problem.
Gemeinnütziger Verein

Eine große Besonderheit von Correctiv ist, dass der Verein gemeinnützig ist – Neuland für den Journalismus in Deutschland. Das klappte wiederum nur, weil sich der Verein neben seinen Recherchen auch der Bildungsarbeit verschrieben hat: Er wird Seminare geben und will Mitgliedern dabei helfen, Informationen aus den Aktenschränken der Behörden und Ministerien zu befreien.
Bei der Veröffentlichung setzt Schraven auf einen Trend:

Journalistische Allianzen.
Für jedes Projekt soll es neue Partner geben, alle könnten mal dabei sein. Schraven selbst hat bei seiner letzten großen Geschichte zur Mafia in Deutschland mit dem WDR und dem Spiegel kooperiert. Am Ende stellt Correctiv seine Berichte aber auch frei ins Netz, mit Zusatzmaterial für Mitglieder, darunter minutiöse Protokolle der Recherchen.
Schraven sucht für all das also Mitarbeiter. Die ersten fünf hat er schon gefunden, maximal 20 sollen es werden. „Alles andere wäre nicht beherrschbar.“ Sie müssen nun liefern. Immerhin haben sie selbst die Erwartungen sehr hoch gesetzt.

Quellen: 1,2,3,4

 

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