Plötzlich keine Berichte mehr über Aleppo

Seitdem die syrische Millionenmetropole Aleppo vollständig befreit und die unter anderem vom Westen unterstützten „gemäßigten Terroristen“ vertrieben wurden, wird in westlichen Medien plötzlich kaum oder gar nicht mehr über diese Stadt oder das Schicksal der Menschen berichtet.

 

Bei der Evakuierung von Ost-Aleppo durften die Zivilisten wählen, wohin man sie in Sicherheit bringen sollte. Knapp 80 Prozent wollten in die sogenannten Assad-Gebiete und der Rest zu den „gemäßigten Terroristen“ gebracht werden. Ähnlich verhält es sich übrigens auch in ganz Syrien. In den sogenannten Assad-Gebieten leben über 17 Millionen Menschen, davon sind ca. 7 Millionen Menschen Binnenflüchtlinge – also Menschen, die vor den „gemäßigten Terroristen“ geflohen sind. Und trotzdem unterstützt der Westen weiterhin die „gemäßigten Terroristen“ – anstatt der Bevölkerung.

 

Nur deshalb hat sich dieser blutige Krieg so sehr in die Länge gezogen. Weil der Westen nur einen Sturz der Regierung wollte – aber keinen echten Frieden! Erst nach dem Kriegseintritt der Russen Ende 2015 hat sich das Blatt gewendet.
Die Medien blenden Aleppo seit der Befreiung komplett aus. Denn es gibt viele positive Entwicklungen. In Aleppo hat zum Beispiel zum ersten Mal seit 4 Jahren der Flughafen geöffnet. Die ersten zivilen Maschinen sind erfolgreich in Aleppo gelandet. Das öffentliche Leben normalisiert sich allmählich. Russische Soldaten haben sich an strategisch wichtigen Punkten positioniert.

 

Wo bleiben eigentlich die Hilfen für die Zivilisten, die der Westen dringend an die Bevölkerung liefern wollte? Wo sind die vielen Menschen, die ganze Zeit für Aleppo getrauert und gebetet haben? Jetzt könntet ihr helfen, aber tut es nicht!
Aleppo auf dem Weg zurück zur Normalität – Flughafen wiedereröffnet

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