Zittern vor „Breitbart News“

In den Redaktionsstuben macht sich Unbehagen breit. Unbehagen? Von wegen! Es ist die nackte Angst. Der Grund dafür sind „Fake-News“. Falschmeldungen seien so wirkmächtig, dass sie gar Donald Trump den Weg ins Weiße Haus geebnet hätten – so zumindest lautet die Erklärung, die nicht wenige Medienschaffende hierzulande parat haben. Das ist nichts als ein Ausdruck der Hilflosigkeit.
usa meinungsfreiheit donald-trump
Dass es sich bei den „Fake-News“ nicht nur um ein Phänomen der Medienbranche handelt, macht der Umstand deutlich, dass in den vergangenen Wochen von CDU/CSU und SPD öffentlich erwogen wurde, ein Ministerium gegen bewusste Falschmeldungen ins Leben zu rufen. Angesichts solcher Gedankenspiele fühlt man sich unweigerlich an das „Wahrheitsministerium“ aus der Dystopie „1984“ erinnert. Mehr.....

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