Geld unter Beschuss – Warum das Währungssystem versagen muss

Ein ernstes Problem, mit dem wir uns in der heutigen Zeit konfrontiert sehen, ist, dass den Führungskräften an den politischen und finanziellen Schalthebeln der Macht die Tragweite unserer Situation offenbar nicht bewusst ist. Das wirklich Verblüffende daran ist aber, dass die Lage so leicht zu verstehen ist. Unser kollektives Dilemma ist recht simpel: Nichts kann ewig wachsen.

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Früher oder später muss das Wachstum ein Ende haben, denn andernfalls wird es sein gesamtes Umfeld und damit am Ende auch sich selbst zerstören. Die US-Notenbank Federal Reserve tut indes alles in ihrer Macht Stehende, um das Kreditvolumen (d. h. die Schulden) wieder zum Steigen zu bringen, damit wir zu dem zurückkehren können, was in ihren Augen der „Normalzustand“ ist. Das Problem, oder eher das Dilemma dabei ist allerdings, dass die jüngere Vergangenheit keineswegs normal war. Den nächsten Chart haben Sie vermutlich alle schon einmal gesehen. Er zeigt die Gesamtschulden der USA im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt:

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Quelle: Hoisington.com

Um das Jahr 1980 herum begannen sich die Dinge ernsthaft zu ändern und die Schulden wuchsen von da an schneller als das…..

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