Faken-Check: Experten-Netzwerk untersucht Spiegel-Beweisbericht

Behauptungen, basierend auf reiner Fantasie, aber meisterlich in Formulierungen verpackt, die gute Propaganda auszeichnen: Beim „Spiegel“ verstehen sie ihr Handwerk
Neues vom Hexenhammer! Nachdem der „Spiegel“ in seiner Jubiläumswoche exklusive Beweise für die Behauptung der US-Geheimdienste, sie hätten Beweise für ihre Behauptungen zu russischen Urhebern der E-Mail-Affäre der US-Demokraten vorgelegt hat, haben junge Fake-Forscher unter Leitung des Medienwissenschaftlers Hans Achtelbuscher eine forensische Untersuchung der vom „Spiegel“ vorgelegten Thesen vorgenommen. Die Experten des An-Institutes für Angewandte Entropie der Bundeskulturstiftung in Halle an der Saale bohrten dazu den gesamten Textkörper im Labor auf, extrahierten den Sinngehalt und legten die kondensierte Essenzanschließend auf die Bedeutungswaage.

„US-Geheimdienste Russland soll Mails über Umwege an WikiLeaks weitergegeben haben“, überschreibt das frühere Nachrichtenmagazin seinen Text, dessen stärkste Behauptung der Satz ist „die US-Geheimdienste wissen nach eigenen Angaben, wer die E-Mails über die Demokraten an WikiLeaks….

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