Friedensaktivitäten in Syrien

Syrien ist nach wie vor eines der Hauptthemen unserer Presse und es erinnert mich sehr an Militärübungen, wo der Befehl lautet: „Im Gleichschritt-Marsch“. Meine Meinung ist, das hat mit Journalismus nichts gemein. Zumindest ich verstehe unter Journalismus etwas anderes als bloße Meinungsmache und für „Meinungsmache“ gibt es auch noch den anderen Begriff; „Propaganda“, auch wenn das sicherlich die Presse weit von sich weisen wird.

Als echten Journalismus würde ich es ansehen, wenn man mal näher auf die Rolle der EU und der BRD in diesem Krieg in Syrien eingehen würde, denn die waren von Beginn an in diesen Krieg verwickelt. 2012 berichtete die ZEIT in dem Artikel „Das neue Syrien kommt aus Wilmersdorf „, dass die deutsche Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), die gemeinsam mit der United States Institute of Peace (USIP) mit dem Projekt „Day-After“ die Unterstützung der „Rebellen“ betrieben hat. Für echte Journalisten wäre das sicherlich ein Ansatzpunkt. Auch wäre es echter Journalismus, wenn man mal die so genannten Freunde Syriens näher beleuchten würde, mit denen sich Steinmeier ….

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