Polnische Stadt in Aufruhr wegen Mord durch Araber

Während der Silvesternacht wurde in der ostpreussischen Stadt Lyck (polnisch Elk) ein 21-jähriger Pole von Migranten mit einem Messer niedergestochen und dabei tödlich verletzt. Auslöser war der Wurf eines Feuerwerkkörpers in Richtung eines Kebab-Laden. Der moslemische Betreiber und seine Freunde aus Algerien, Tunesien und Marokko rannten auf die Strasse und stachen den Polen mit zwei Messerstichen kaltblütig nieder.

Seitdem Mord auf offener Strasse durch die Migranten ist die Stadtbevölkerung von Elk in Aufruhr und hat sich vor dem Kebab-Laden versammelt. Sie haben die Fenster eingeschlagen und den Laden verwüstet. Ein Grossaufgebot an Polizei musste die aufgebrachte Menge zurückhalten. Sie verlangen, alle Araber sollen aus Polen verschwinden. Am Anfang der Proteste hat die Polizei nicht interveniert, um die Stimmung nicht aufzuheizen. Später hat die Polizeiführung entschieden....

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