Nato-Kampagne gegen die freie Meinungsäusserung

Dies ist eine lange Geschichte, die sich über fünfzehn Jahre erstreckt. Die Nato hat zuerst versucht, die Bürger, die die Wahrheit über die Attentate vom 11. September herausfinden wollten, zum Schweigen zu bringen. Dann hat sie sich gegen diejenigen gewandt, die die offizielle Version der «arabischen Frühlinge» und des Krieges gegen Syrien hinterfragten. Im weiteren hat sie dann auch diejenigen angegriffen, die den Staatsstreich in der Ukraine verurteilten. Jetzt beauftragt die Nato eine Pseudo-NGO damit, diejenigen, die sich für Donald Trump eingesetzt haben, zu beschuldigen, russische Agenten zu sein.

Auf die Anschläge vom 11. September 2001 folgten sowohl ein ständiger Ausnahmezustand als auch mehrere Kriege. Gemäss meinen damaligen Darlegungen hält die Theorie, dass diese Angriffe von Dschihadisten in einer afghanischen Höhle ausgeheckt und organisiert wurden, einer genaueren Analyse nicht stand. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass sie von einer Abteilung des militärisch-industriellen Komplexes organisiert wurden.
Wenn diese Einschätzung stimmt, dann konnten die darauf folgenden Ereignisse nur zu Repressionen in den USA und den verbündeten Staaten führen.

9/11 und die folgenden 15 Jahre – meine Geschichte

Fünfzehn Jahre später ist die Wunde, die ich geöffnet habe, noch immer nicht geheilt – ganz im Gegenteil –, und zwar auf Grund der danach folgenden Ereignisse: zuerst der Patriot Act, dann die Öl-Kriege und schliess­lich die «arabischen….

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