Kriegstreiber +++ OBAMA WILL SEINER KRIEGSTREIBER-ROLLE WEITER TREU BLEIBEN

Kriegstreiber – OBAMA WILL SEINER KRIEGSTREIBER-ROLLE WEITER TREU BLEIBEN UND SCHWERE WAFFEN AN TERRORISTEN IN SYRIEN LIEFERN – WÄHREND RUSSLAND, TÜRKEI UND DER IRAN SICH UM EINEN FRIEDEN IN SYRIEN BEMÜHEN !!!

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Russland, der Iran und die Türkei wollen neue Friedensgespräche für Syrien starten – ohne die UN, die bisher die Vermittlungen leitete. Die USA (Obama) kündigten unterdessen an, Rüstungslieferungen samt schwerer US-Waffen für die Terror-„Rebellen“ zu erleichtern – was in Moskau auf herbe Kritik stößt.

 

Anmerkung: Der „Friedensnobelpreis“-Träger Obama will nun offen schwere und moderne Waffen an undurchschaubare Terror-Strukturen liefern, darunter auch tragbare moderne US-Flugabwehrraketen, die jederzeit auch gegen zivile Passagierflugzeuge eingesetzt werden könnten. Obama bleibt seiner blutigen Kriegstreiberrolle treu und will weiter Krieg & Chaos in Syrien stiften, noch bevor er in einem Monat geht.

 

Immer wieder wurde in Gesprächen nach Lösungen für den Krieg in Syrien gesucht und um Feuerpausen gerungen. Oft genug waren die Verhandlungen vergebens. Nun wollen Russland, der Iran und die Türkei einen eigenen Vorstoß für eine Feuerpause auf den Weg bringen – und das ohne die Vereinten Nationen. Bislang hatten die UN die fruchtlosen ‚Friedensverhandlungen‘ geleitet, an denen auch die USA und europäische Staaten beteiligt waren.

 

Im Rahmen ihrer nun geplanten eigenen Vermittlungen wollen sich russische, iranische und türkische Vertreter in der kasachischen Hauptstadt Astana mit Abgesandten des syrischen Machthabers Bashar al-Assad treffen, um die „Kooperation mit Ankara, Teheran und anderen Ländern der Region auszubauen“, kündigte der russische Außenminister Sergej Lawrow an. Ihm zufolge könnten auch Mitglieder der diversen Rebellengruppen in die Verhandlungen eingebunden werden.

 

+++ Moskau verschärft Kritik an USA! +++
Bereits jetzt sprächen Vertreter des russischen und türkischen Militärs mit Vertretern der Rebellen in Ankara über eine landesweite Feuerpause, wie die russische Nachrichtenagentur RIA berichtete.
Dem widersprach jedoch noch das Verhandlungskomitee der Terror-Rebellen: Es gebe keinerlei Kontakte zu Assad, zitierte die Agentur Reuters das Gremium.
Russland unterstützt Assad mit seiner Luftwaffe, der Iran stellt schiitische Milizen zur Verfügung. Als Partner des legitimen syrischen Präsidenten verschärfte Moskau nochmals seine Kritik an den USA. Washington hatte in Aussicht gestellt, die Auflagen für Rüstungslieferungen an syrische Rebellen zu „lockern“.
Aus russischer Sicht stellt das einen eindeutigen „feindlichen Akt“ dar, der russische Soldaten und Flugzeuge gefährde, hieß es aus dem russischen Außenministerium.
Der noch amtierende US-Präsident Obama versuche, die Situation in der Welt noch zu verkomplizieren, bevor er seinen Platz im Weißen Haus für seinen Nachfolger Donald Trump räumen müsse.

 

Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

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