Mit ihrer Kampagne gegen „russische Hacker“ begehen die Demokraten politischen Selbstmord

Die Demokratische Partei richtet sich aus Wut und Verzweiflung über ihren Misserfolg gerade selbst zugrunde – mit unhaltbaren Verschwörungstheorien und grundlosen Anschuldigungen. Hillary Clinton war schon vor der Wahl die unbeliebteste Präsidentschaftskandidatin, die von den Demokraten jemals ins Rennen geschickt wurde. Jetzt wird sie von einer Clique größenwahnsinniger Ehrgeizlinge aus den Reihen der CIA und den Redaktionen der
New York Times und ihres Online-Magazins
Military Digest (http://www.timesdigest.com/customers/military) zur (von den Russen verhinderten) Hoffnungsträgerin hoch stilisiert. Hofft man so die Wahlchancen der Demokratischen Partei auf längere Sicht wieder verbessern zu können?
Das wird nicht gelingen, weil die Mehrheit der US-Amerikaner nichts mehr von einer Parteiverantwortungsloser Jungspunde wissen will, die keine Vision für die Zukunft hat, sondern….

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