Syrien: Kommt jetzt der russische Frieden?

Aleppo nach dem Fall: Jubelnde syrische Soldaten im bis vor kurzem schwer bombardierten Quartier Sukkari im Osten der eroberten nordsyrischen Metropole. Das Bild stammt von der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA. (Foto: Keystone/EPA/SANA)
Aleppo nach dem Fall: Jubelnde syrische Soldaten im bis vor kurzem schwer bombardierten Quartier Sukkari im Osten der eroberten nordsyrischen Metropole. Das Bild stammt von der offiziellen syrischen Nachrichtenagentur SANA. (Foto: Keystone/EPA/SANA)
Nach dem Fall Aleppos will Putin in Syrien Frieden schaffen – ohne die USA und die Europäer: ein Frieden im Sinne Asads.

Die Evakuierung Ost-Aleppo ist beendet. Mindestens 4’000 Kämpfer haben die Stadt verlassen, ebenso 34’000 Zivilisten. Sie alle sind in die Nachbarprovinz Idlib geflohen, die noch von den Rebellen beherrscht wird.

Das Asad Regime beherrscht nun wieder die ganze Stadt, die zum grossen Teil in Ruinen liegt. Asad hat sich selbst zu seinem „Sieg“ gratuliert. Auch Putin gratulierte Asad, nicht ohne hinzuzufügen, der Sieg sei auch der russischen Intervention zu verdanken. Siegesparolen wurden auch in Teheran und in den von Hizbullah beherrschten Teilen von Beirut laut.

Putin nutzt die Gunst der Stunde

Der Fall von Aleppo ist ein Meilenstein im syrischen….

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