Italien setzt zur Rettung der Krisenbanken an

Bildergebnis für Italien setzt zur Rettung der Krisenbanken an

Sitz der Monte dei Paschi im Palazzo Salimbeni in Siena. Bild: Tango7174/GFDL

Wie bereits erwartet wird zunächst die älteste Bank der Welt erneut mit Steuergeldern aufgefangen und die eigentlich in der Bankenunion vorgesehene Gläubigerbeteiligung ausgehebelt

Dass die Zeitbombe Italien wieder lauter tickt, ist seit längerem klar und die Lage der italienischen Banken ist ein deutlicher Indikator dafür. Nun kommt die erwartete Rettung der drittgrößten Bank des Landes. Die Regierung des extrem verschuldeten Italiens hatte schon vorsorglich 20 Milliarden Euro für die Monte dei Paschi di Siena (MPS) und andere Kreditinstitute bereitgestellt. Die MPS, die älteste Bank der Welt, hat in der Nacht zum Freitag erklärt, sie werde eine vorsorgliche Rekapitalisierung beantragen. Es war…..

Kommentare sind geschlossen.