Düstere Töne bei diesjährigen Weihnachtsbotschaften: „Angst vor Fremden führt zu weiterer Gewalt“

Im Petersdom in Rom rief Papst Franziskus am Heiligabend die 1,2 Milliarden Katholiken weltweit zum Mitgefühl mit allen Kindern auf, die Opfer von Krieg, Flucht und Obdachlosigkeit sind. Jeder sollte sich nicht nur vom „Kind in der Krippe“ anrühren lassen, sondern sich auch der Kinder annehmen, die nicht von der Liebe einer Mutter oder eines Vaters umgeben seien, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche.

Christliche Würdenträger vom Vatikan bis Bethlehem haben in ihren Weihnachtsansprachen düstere Töne angeschlagen. Viele sprachen von Krieg, Ängsten und einer zunehmenden Spaltung zwischen den Religionen und in der Gesellschaft. Aus Sorge vor islamistischen….

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