„NATO-Geheimdienste führten Attentat auf russischen Botschafter in Ankara aus“

Unter dem Namen »Gladio« bauten CIA und MI6 nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in ganz Europa ein Netzwerk aus paramilitärischen Einheiten auf, die eigentlich als Verteidigungsinstrument gegen einen Angriff der Staaten des Warschauer Vertrages fungieren sollten.

Wegen der befürchteten Invasion durch die sowjetische Armee und ihre Verbündeten wurden kleine Kampftrupps gebildet, die von den Geheimdiensten ausgebildet und mit Waffen, Munition und Sprengstoff ausgestattet worden waren. Im Fall eines feindlichen Übergriffs der sozialistischen Staaten sollten die Kampfeinheiten in den besetzten Ländern einen Partisanenkrieg eröffnen.

In allen NATO-Staaten, aber auch in offiziell neutralen Ländern wie der Schweiz oder Schweden wurden entsprechende Gruppen aufgebaut. Die »Gladio«-Einheiten waren streng geheim, d.h. nur die Spitzen der Exekutiven, nicht aber die Parlamente und die Öffentlichkeit erfuhren von dem militärischen Unterfangen.

Doch die Gladio-Armee sollte nicht nur, wie sich herausstellte, für den Tag X eingesetzt werden. Die Geheimarmeen wurden nämlich auch skrupellos eingesetzt, um unter Führung der USA gezielt Attentate gegen die eigene Bevölkerung auszuführen.

nato-trupp Dr. Daniele Ganser belegt eindrucksvoll und lückenlos in seinem Bestseller über „GLADIO“  –hier– und auch als Video zu sehen –hier, den Einsatz der Nato-Geheimarmeen. Mehr....

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