SO BEGINNEN FÜR GEWÖHNLICH GROßE KRIEGE – ABER NICHT HEUTE

Laut der renommierten türkischen Zeitung Hurriyet habe der Attänter und Mörder des russischen Botschafters – eine Zeit lang als türkischer Polizist die russische Botschaft in Ankara bewacht.

Es flattert auch ein älteres Foto durchs Netz – als Erdogan ihm mal die Hand reichte während einer Veranstaltung. Aufeinmal taucht sogar ein Foto auf – welch ein Zufall. Der Attentäter war wohl gezielt ausgewählt von den Hintermännern um Erdogan, die türkische Regierung und türkische Sicherheitsbehörden stark und direkt zu belasten, und die türkischen Russlandbeziehungen zu sprengen.

Die türkische Polizei kam erst nach 20 Minuten zum Tatort. Die Sicherheitsmaßnahmen tendierten gegen Null, was von Russland aber vorallem der Türkei als Gastgeberlland höchst fahrlässig war – in der heutigen Weltlage. Hinter diesem grauenvollen Anschlag und Mord steckt sicher nicht die türkische Regierung, denn das wäre zu offensichtlich – und ist genau das was die Hintermänner erreichen wollten.

 

Die russisch-türkisch-iranischen Gespräche heute in Moskau zum Regulierungsfrieden in Syrien, die übrigens bereits begonnen haben, sollten torpediert und verhindert werden. Den „Gefallen“ hat Russland, die Türkei und der Iran ihnen nicht gemacht – so viel dazu.

 

Quelle:

Kommentare sind geschlossen.