EXKLUSIV: Ein früherer britischer Botschafter, der jetzt für WikiLeaks arbeitet, behauptet

EXKLUSIV: Ein früherer britischer Botschafter, der jetzt für WikiLeaks arbeitet, behauptet, die Clinton-E-Mails seien nicht von Russland gehackt worden, ein von enttäuschten Demokraten beauftragter Mittelsmann habe sie ihm persönlich in Washington übergeben

Bildergebnis für Craig Murray public domain

Craig Murray, der früher britischer Botschafter in Usbekistan war und jetzt für (WikiLeaks-Gründer) Julian Assange arbeitet, erklärte gegenüber Dailymail.com,
er sei selbst nach Washington D.C. geflogen um (einen Datenträger mit) E-Mails abzuholen. Er behauptet, bei einem Geheimtreffen in einem bewaldeten Gebiet bei der American University seien ihm die von Whistleblowern aus den Reihen der Demokraten stammenden E-Mails von einem Mittelsmann übergeben worden.
Die Motivation der „Leakers“ sei deren Enttäuschung
über die Korruption in der Clinton Foundation und die manipulierte Ausbootung Bernie Sanders in den…..

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