NATO - die "postfaktische " Ausgeburt

Nach Presseberichten gab es an einem Berliner Seeufer im letzten Sommer was zu feiern. Danach soll der künftige deutsche Botschafter bei den Vereinten Nationen, Herr Christoph Heusgen, die Laudatio bei einer Preisverleihung auf den Kommunikationschef der NATO, Mister Jamie Shea, gehalten haben. Kein Wunder, was da geschah. Hatte der Laudator des festlichen Abends doch in seiner Funktion im Büro des damaligen NATO-Generalsekretärs, Senor Solana, an dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien mitgewirkt wie der andere Herr, der die Menschen in den NATO-Mitgliedsstaaten in den Krieg http://nick-knatterton.blogspot.de/2016/12/das-letzte-gefecht-der-fake-news-krieg.htmltagtäglich gehetzt und desinformiert hatte.  Willy Wimmer, Staatssekretär a.D. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Frühsommer 2014 sich eindeutig dazu geäßert, daß er mit der Zustimmung zum Krieg gegen das Völkerrecht verstoßen habe. Dann gilt das durchgehend und schafft eine über den Tag und den Anlaß hinausgehende Kumpanie. Nicht heute, wie es die Erklärung der Gesellschaft für unsere deutsche Sprache glauben machen will, wurde das "postfaktische Syndrom" in die Welt....

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