Ehemalige US-Geheimdienstler äußern sich zu der Behauptung, russische Hacker hätten die US-Präsidentenwahl manipuliert

Ehemaligen US-Geheimdienstlern ist es ein Rätsel, warum die US-Geheimdienste in der hysterischen Diskussion über die angebliche Beeinflussung der US-Präsidentenwahl durch Russland mit "Indizien" arbeiten; wenn die Hackerangriffe tatsächlich erfolgt wären, hätten sie doch unwiderlegbare Beweise dafür vorlegen können. MemorandumDie Behauptung, russische Hacker hätten die US-Wahl beeinflusst, ist nicht haltbar Ein am Montag in der New York Times veröffentlichter Bericht, in dem behauptet wurde die CIA könne mit "eindeutigen Indizien" nachweisen, "dass der russische Präsident Wladimir Putin Hacker eingesetzt hat, um die Wahlcomputer zugunsten Donald J. Trumps zu
beeinflussen", führt keinen einzigen Beleg an, der diese Anschuldigung stützen könnte. Mehr....

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