Bitte lächeln: Interpol startet neue Datenbank zur Gesichtserkennung

Ermittlungsbehörden setzen verstärkt auf Gesichtserkennungssysteme. Neben der Suche nach unbekannten StraftäterInnen könnte der automatische Abgleich mit entsprechenden Datenbanken künftig bei jedem Übertritt einer EU-Außengrenze erfolgen. Interpol überlegt, auch Bilder in sozialen Netzwerken zu durchforsten.

Täglich hinterlassen wir digitale Abdrücke unserer Gesichter auf sozialen Plattformen. Diese Daten könnte die Polizeiorganisation Interpol heranziehen, um nach Verdächtigen zu fahnden. CC BY-NC-ND 2.0, via flickr/anjan58

Das Internet füllt sich mit digitalen Abdrücken von Gesichtern, auch die Videoüberwachung im öffentlichen Raum häuft entsprechende Daten an. Das weckt Begehrlichkeiten der Polizeiorganisation Interpol.
CC BY-NC-ND 2.0, via flickr/anjan58

Nach einem zweijährigen Testlauf hat die internationale Polizeiorganisation Interpol eine neue Plattform zur Gesichtserkennung eingerichtet. Das „MorphoFace Investigate“ genannte System ergänzt eine bereits vorhandene Datenbank, in der Ermittlungsbehörden Fingerabdrücke speichern und zur Fahndung…..

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